Nochmal M31.
Diesmal mit der Idee, ein HDR in Photoshop daraus zu erstellen.
Belichtungsserie:
10 x 30 Sekunden
20 x 120 Sekunden
6 x 300 Sekunden
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Mittwoch, 14. November 2018
Sonntag, 14. Oktober 2018
Andromedagalaxie (M31)
Nochmal Andromedagalaxie, um die Testreihe komplett zu machen...
Diesmal mit 10 x 600 Sekunden, ZWO ASI071MC Pro und +10°C Kühlung (Gain: 0), 100/f:5.8 bei mäßigem Himmel (starker Wind, Transparenz bis max. 5 mag visuell, Milchstraße nur im Schwan sichtbar).
Diesmal mit 10 x 600 Sekunden, ZWO ASI071MC Pro und +10°C Kühlung (Gain: 0), 100/f:5.8 bei mäßigem Himmel (starker Wind, Transparenz bis max. 5 mag visuell, Milchstraße nur im Schwan sichtbar).
Donnerstag, 11. Oktober 2018
Mittwoch, 12. September 2018
Sensationelle Nacht!
Eine sensationelle Nacht!
Andromedanebel klar mit bloßem Auge erkennbar!
Milchstraße so hell, dass ich denke, es sind Wolken.
Tagsüber waren es ca. 29°C, Nachts ging es dann runter bis auf angenehme 16-18°C. Seeing absolut traumhaft! Kein Stern flackerte. Auch in PHD2 blieb der Nachführungsstern völlig ruhig.
Die Einnordung ist mittlerweilen ein Kinderspiel! Grob mit dem Polsucher einstellen, danach die Funktion in PHD2 nutzen und bis auf ca 1 Bogenminute an den Pol heran mit zwei Wiederholungen.
Die Nachführung war ein Traum und ging bis runter auf 0,39". Allerdings war es windig an dem Tag und auch noch in der Nacht. Böen bis zu 29km/h. Die Nachführung arbeitete aber gut und es gab zwar Ausschläge bis zu 1"-2" in der Genuigkeit, aber bei 580mm Brennweite noch unkritisch.
Zuerst nahm ich mir IC5070 (Pelikannebel) vor. Da der Nordamerika mit Pelikan nicht ganz auf den Sensor passt, wollte ich den schönen Pelikannebel diesmal alleine ablichten. Ich schaffte 40 Aufnahme á 120 Sekunden, danach wollte die Montierung umschlagen, was ich mir dann ersparte und nochmal auf M31 schwenkte. Hier machte ich nochmal 39 Aufnahmen á 120 Sek. um meine vorhandenen noch zu vervollständigen. So komme ich auf über 60x120 Sekunden mit M31.
Zum Schluß, es war schon ca 1 Uhr morgens, schwenkte ich noch auf M33 und probierte mal eine Belichtungszeit von 180 Sekunden aus! Das Bild sah einfach gestretcht in SGP ganz gut aus, so dass der Himmelshintergrund noch annehmbar dunkel blieb. So belichtete ich 13x180 Sekunden mit einem schönen Ergebnis!
Nervig war die Tatsache, dass ich morgens um 1 Uhr (!) plötzlich 8 Flugzeuge am Himmel zählte. Dazu kommen noch zahlreiche Satelliten, die die Fotos durchkreuzten.
Andromedanebel klar mit bloßem Auge erkennbar!
Milchstraße so hell, dass ich denke, es sind Wolken.
Tagsüber waren es ca. 29°C, Nachts ging es dann runter bis auf angenehme 16-18°C. Seeing absolut traumhaft! Kein Stern flackerte. Auch in PHD2 blieb der Nachführungsstern völlig ruhig.
Die Einnordung ist mittlerweilen ein Kinderspiel! Grob mit dem Polsucher einstellen, danach die Funktion in PHD2 nutzen und bis auf ca 1 Bogenminute an den Pol heran mit zwei Wiederholungen.
Die Nachführung war ein Traum und ging bis runter auf 0,39". Allerdings war es windig an dem Tag und auch noch in der Nacht. Böen bis zu 29km/h. Die Nachführung arbeitete aber gut und es gab zwar Ausschläge bis zu 1"-2" in der Genuigkeit, aber bei 580mm Brennweite noch unkritisch.
Zuerst nahm ich mir IC5070 (Pelikannebel) vor. Da der Nordamerika mit Pelikan nicht ganz auf den Sensor passt, wollte ich den schönen Pelikannebel diesmal alleine ablichten. Ich schaffte 40 Aufnahme á 120 Sekunden, danach wollte die Montierung umschlagen, was ich mir dann ersparte und nochmal auf M31 schwenkte. Hier machte ich nochmal 39 Aufnahmen á 120 Sek. um meine vorhandenen noch zu vervollständigen. So komme ich auf über 60x120 Sekunden mit M31.
Zum Schluß, es war schon ca 1 Uhr morgens, schwenkte ich noch auf M33 und probierte mal eine Belichtungszeit von 180 Sekunden aus! Das Bild sah einfach gestretcht in SGP ganz gut aus, so dass der Himmelshintergrund noch annehmbar dunkel blieb. So belichtete ich 13x180 Sekunden mit einem schönen Ergebnis!
Nervig war die Tatsache, dass ich morgens um 1 Uhr (!) plötzlich 8 Flugzeuge am Himmel zählte. Dazu kommen noch zahlreiche Satelliten, die die Fotos durchkreuzten.
Samstag, 8. September 2018
M31 neu bearbeitet
Vollständige Aufnahmedaten:
14.03.2018
36 x 120 Sek (no Darks, no Flats)
ISO 800 Nikon D750
Refractor 102mm f/5.8 Quadruplet Astrograph
Vixen SXD2 + PHD2
DeepSkyStacker + Photoshop CC
Sonntag, 2. September 2018
M31 mit nur 11 x 2 Minuten
Mehr als Test gedacht, belichtete ich in der gestrigen Nacht M31 mit 11 x 2 Minuten bei ISO 1600.
Problem war, dass der Mond immer noch 68% hatte und faktisch direkt neben M31 stand.
Trotzdem interessierte mich, wie wenig man belichten müsste, um überhaupt noch irgendetwas von M31 sichtbar zu machen.
Das Ergebnis überraschte mich sehr:
Problem war, dass der Mond immer noch 68% hatte und faktisch direkt neben M31 stand.
Trotzdem interessierte mich, wie wenig man belichten müsste, um überhaupt noch irgendetwas von M31 sichtbar zu machen.
Das Ergebnis überraschte mich sehr:
Die Sterne im Staubgürtel sind ein wenig überschärft, daher sehen diese etwas komisch aus. Darauf kommt es aber nicht an, denn es sollte eh nur ein Test sein.
Die Aufnahme zeigt deutlich, wie wenig Belichtung das Objekt offenbar braucht, um viele Details sichtbar zu machen. Bei den 2 Minuten Belichtungszeit ist auch der Kern noch nicht so überstrahlt, so dass die Details im Staubgürtel ganz gut rüberkommen.
Und das mit nur 11 x 2 Minuten!
Montag, 13. August 2018
M31 Andromeda
Montag, 16. Oktober 2017
M31 Andromeda Galaxie
15.10.2017
11 x 120 Sek. = 22 Mins
ISO-1600 Sony Alpha 6500
Refractor 65mm f/6.5 Quadruplet Astrograph
Celestron AVX + MGEN II
11 x 120 Sek. = 22 Mins
ISO-1600 Sony Alpha 6500
Refractor 65mm f/6.5 Quadruplet Astrograph
Celestron AVX + MGEN II
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