Ein kleiner Vergleich der Belichtungszeiten:
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Sonntag, 14. Oktober 2018
M45 Plejaden
Schlechte Transparenz, Grenzgröße vis. nur ca. 5mag, starker Wind, Milchstraße nur sehr gering.
Trotzdem ein Versuch mit 10 Minuten Subs und Kühlung.
13.10.2018
10 x 600 Sek.
ASI071MC Pro (Kühlung auf +10°C)
Gain: 0 (HDR)
Quadruplet 100/f:5.8
Trotzdem ein Versuch mit 10 Minuten Subs und Kühlung.
13.10.2018
10 x 600 Sek.
ASI071MC Pro (Kühlung auf +10°C)
Gain: 0 (HDR)
Quadruplet 100/f:5.8
Samstag, 17. Februar 2018
Nochmal M42 und M45 mit Vollformat
Am Abend klarte es auf und bei -2°C ergab sich eine kalte, aber ruhige Luft ohne Wind.
Diesmal wollte ich meine Vollformatkamera nutzen, um Vergleichsaufnahmen zur APS-C zu bekommen.
Vollständige Aufnahmedaten:
17.02.2018
11 x 180 Sek. = 33 Mins (keine Flats, keine Darks)
ISO-1600 Nikon D750
Refractor 65mm f/6.5 Quadruplet Astrograph
Celestron AVX + MGEN II
Im Vergleich zur APS-C Kamera zeigt sich ein bessere Rauschverhalten, bedingt durch den Vollformatsensor der Nikon D750.
Ebenfalls versuchte ich mich an den Plejaden:
Vollständige Aufnahmedaten:
17.02.2018
11 x 60 Sek. = 11 Mins (10 Darks)
ISO-3200 Nikon D750
Refractor 65mm f/6.5 Quadruplet Astrograph
Celestron AVX + MGEN II
Um die relativ lichtschwachen blauen Reflexionsnebel sichtbar zu machen, muss man schon ziemlich drehen in Photoshop, wodurch das Rauschen deutlich sichtbarer wird.
Idee für den nächsten Versuch wäre, auf ISO 800 bzw. ISO 1600 zu gehen und Belichtungszeiten zwischen 120-180 Sekunden zu versuchen.
Diesmal wollte ich meine Vollformatkamera nutzen, um Vergleichsaufnahmen zur APS-C zu bekommen.
![]() |
| ISO 1600 mit 11 x 180 Sekunden |
Vollständige Aufnahmedaten:
17.02.2018
11 x 180 Sek. = 33 Mins (keine Flats, keine Darks)
ISO-1600 Nikon D750
Refractor 65mm f/6.5 Quadruplet Astrograph
Celestron AVX + MGEN II
Im Vergleich zur APS-C Kamera zeigt sich ein bessere Rauschverhalten, bedingt durch den Vollformatsensor der Nikon D750.
Ebenfalls versuchte ich mich an den Plejaden:
![]() |
| ISO 3200 mit 11 x 60 Sekunden |
Vollständige Aufnahmedaten:
17.02.2018
11 x 60 Sek. = 11 Mins (10 Darks)
ISO-3200 Nikon D750
Refractor 65mm f/6.5 Quadruplet Astrograph
Celestron AVX + MGEN II
Um die relativ lichtschwachen blauen Reflexionsnebel sichtbar zu machen, muss man schon ziemlich drehen in Photoshop, wodurch das Rauschen deutlich sichtbarer wird.
Idee für den nächsten Versuch wäre, auf ISO 800 bzw. ISO 1600 zu gehen und Belichtungszeiten zwischen 120-180 Sekunden zu versuchen.
Donnerstag, 23. November 2017
M45 Plejaden mit APO 65mm
Trotz der sehr starken Windböen wagte ich noch den Versuch, mit dem 65mm APO eine Serie von M45 zu machen.
Der MGEN versuchte sein Bestes, jedoch waren sicher 40% der Fotos völliger Ausschuß (verwackelt durch den Wind).
Aufnahmekamera war diesmal meine Sony Alpha 6500 (APS-C) bei ISO 1600 und Belichtungszeiten von 30 und 60 Sek (darüber war nicht möglich, da sonst das ganze Foto sofort Ausschuß gewesen wäre).
30 Sek. Aufnahme auf der man deutlich die Verwackelungen durch den starken Wind sieht.
Stack aus 25 Einzelfotos mit 30 Sek. Belichtszeit bei ISO 1600.
12.11.2017
25 x 30 Sek. = 12,5 Mins
ISO-1600 Sony Alpha 6500
Refractor 65mm f/6.5 Quadruplet Astrograph
Celestron AVX + MGEN II
Der MGEN versuchte sein Bestes, jedoch waren sicher 40% der Fotos völliger Ausschuß (verwackelt durch den Wind).
Aufnahmekamera war diesmal meine Sony Alpha 6500 (APS-C) bei ISO 1600 und Belichtungszeiten von 30 und 60 Sek (darüber war nicht möglich, da sonst das ganze Foto sofort Ausschuß gewesen wäre).
30 Sek. Aufnahme auf der man deutlich die Verwackelungen durch den starken Wind sieht.
Stack aus 25 Einzelfotos mit 30 Sek. Belichtszeit bei ISO 1600.
12.11.2017
25 x 30 Sek. = 12,5 Mins
ISO-1600 Sony Alpha 6500
Refractor 65mm f/6.5 Quadruplet Astrograph
Celestron AVX + MGEN II
Sigma 300/f4,0
Mitte November stehen die Plejaden schon in akzetabler Höhe über dem Horizont, so dass ich mir nach dem Erstversuch an M31, diese für den gestrigen Abend vorgenommen hatte.
Außentemperatur lag bei 8°C, der Himmel war klar (Grenzgröße 5,2 mag). Allerdings war es sehr windig. Der Wetterbericht kündigte Böen bis zu 60 km/h an. Ich baute trotzdem auf und startete einige Testaufnahmen mit meinem Sigma 300/f4 an meiner Nikon-Vollformatkamera.
Ich wollte die Verwendbarkeit des Objektives für die Astrofotografie prüfen.
Aufnahmedaten: Sigma 300mm, F/4.0, ISO 800, 30 Sekunden Belichtungszeit
Zentrum
Ecke links oben
Ecke rechts unten
Koma und chromatische Aberration halten sich in Grenzen. Die etwas unrunden Sterne kommen vom starken Wind, der immer wieder in Böen auf die Montierung wehte.
Außentemperatur lag bei 8°C, der Himmel war klar (Grenzgröße 5,2 mag). Allerdings war es sehr windig. Der Wetterbericht kündigte Böen bis zu 60 km/h an. Ich baute trotzdem auf und startete einige Testaufnahmen mit meinem Sigma 300/f4 an meiner Nikon-Vollformatkamera.
Ich wollte die Verwendbarkeit des Objektives für die Astrofotografie prüfen.
Aufnahmedaten: Sigma 300mm, F/4.0, ISO 800, 30 Sekunden Belichtungszeit
Zentrum
Ecke links oben
Ecke rechts unten
Koma und chromatische Aberration halten sich in Grenzen. Die etwas unrunden Sterne kommen vom starken Wind, der immer wieder in Böen auf die Montierung wehte.
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